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Zu jedem meiner Auftritte gibt's hier ein paar Zeilen! 
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Und wieder ein toller Auftritt im Kino in Weinheim, das ich berechtigterweise mittlerweile wirklich als mein „Zauber-Wohnzimmer“ bezeichnen darf: Nirgendwo bin ich bisher öfter aufgetreten als hier!💥

Dazu kommt, dass ich jedes Mal ein ausverkauftes Haus vor mir habe!

Dass der Strom der verkauften Tickets im Vorfeld irgendwie nicht abreißt, macht mich glücklich und erstaunt mich zunehmend immer wieder.

Außerdem liebe ich diese Location, die örtlichen Gegebenheiten passen für mich perfekt und das Team des Modernen Theaters macht es mir leicht, weil man mit allen Beteiligten einfach wundervoll zusammenarbeiten kann.

Das mussten wir heute auch, denn vor meiner Vorstellung gab es eine Veranstaltung zum heutigen „Weltfrauentag“ im großen Saal, die leider aufgrund einiger technischer Probleme verzögert starten musste. 🚧

Das hieß für mich, dass ich deutlich weniger Zeit für meinen Aufbau hatte und dadurch außerdem ebenfalls verzögert anfangen konnte.


Das tat aber der Stimmung nicht weh, zumal vor dem Kino die Eisdiele 🍧sich ebenfalls freute und das Wetter traumhaft schön war.

So ging es dann mit 30-minütiger Verspätung wie gewohnt im vollbesetzten Kinosaal los -so wie immer!


Meine kleine Umfrage ☝🏼am Anfang bestätigte mir, dass es viele große und vor allem kleine Zuschauer gab, die mich bereits hier oder anderswo in Weinheim schon mal gesehen haben.

Daher grübele ich im Vorfeld immer lange an meinem Programm herum, um möglichst viele Wiederholungen zu vermeiden.

So habe ich auch heute wieder ein paar andere Routinen in mein Programm integriert und manche meiner Nummern ein bisschen verändert und verfeinert.

Mein neuer, blauer Bühnenkumpel „HENRIK-ohne T“ durfte heute sogar in Farbe seine Fähigkeit beweisen, dass er dunkelsehen kann. Das hat ganz gut geklappt, auch wenn es hier noch viel Verbesserungspotential und Luft nach oben gibt…! 🎨👨‍🎨

Auch habe ich eine Seilroutine in meinem heutigen Programm gezeigt, die ich in etwas veränderter Form eigentlich nur im kirchlichen Umfeld zeige. Zudem habe ich - passend zu der gerade zu Ende gegangenen Faschingszeit- meine „Piratenröhre“ als Abschluss gezeigt, mit passendem Piratendolch und Piratenhut inklusive Haaren.🏴‍☠️

Heute jedoch habe ich mich durch den veränderten Programmablauf tatsächlich ein bisschen mit meiner zeitlichen Planung verschätzt. Mein Programm hier ist eigentlich immer ziemlich genau 60 Minuten lang, heute war ich nach 45 Minuten fertig.

Das kam mir doch etwas kurz, fast zu kurz vor.😬

Aber ich hatte definitiv nichts mehr dabei, was ich hätte zeigen können. Abgesehen davon musste ich ja mein Programm auch eine halbe Stunde später starten, daher verbuche ich das jetzt einfach mal unter zeitliches „Kompromiss-Programm“.

Nächstes Mal mache ich wieder die Stunde voll.

Und das ist schon am 24. Mai!

Vorher bin ich hier allerdings wieder mit unserem Kinogottesdienst MAG im Kino.🍿

Ich sag ja: Mein Wohnzimmer! 😁

Ganz dankbar bin ich für die wunderbaren Fotos aus der kompetenten Hand von Carsten Terner! Vielen Dank dafür!♥️


Heute durfte ich erneut im Modernen Theater, dem Weinheimer Kino, auftreten.

Mittlerweile war es bereits mein 5. Auftritt hier und wie die letzten Male auch war auch diese Veranstaltung im Vorfeld schon Wochen vorher ausverkauft. 😳😍

Ich freu mich natürlich jedes Mal wie Bolle, wenn ich hier meine Zaubershow präsentieren darf.

Hier stimmen das tolle Ambiente, die Verständigung und Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort und auch die sonstigen Rahmenbedingungen für mich.🎥


Erfahrungsgemäß kommen aber hier ins Kino auch viele Besucher, die mich schon öfter gesehen haben.

Daher stellt meine Programmgestaltung für mich jedes Mal schon auch eine kleine Herausforderung dar.

Dankenswerterweise habe ich mir schon von Anfang an angewöhnt, meine Show-Programme immer aufzuschreiben. Daher weiß ich ganz genau, was ich wann und wo gezeigt habe.

Da ich öfter an Orten auftrete, wo ich schon mal war, ist das besonders hilfreich- auch wenn sich verständlicherweise schon ein paar Kunststücke auch wiederholen.

Da sich das Kino 🍿in Weinheim nun aber nun quasi zu meiner Standard-Bühne etabliert hat, war auch das der Grund dafür, dass ich mich gezwungen sah, auch in meinen „Kern-Kunststücken“ mal eine Neuerung einzuführen.


Bereits seit diesem Sommer habe ich daher an einem neuen Bühnenpartner für mich gearbeitet, getüftelt, gebastelt, geschrieben und geübt.🤔

Dieser soll sich in Zukunft mit meinem schrägen Vogel die Bühne teilen und ich will die beiden gerne auch abwechselnd auftreten lassen.


“Henrik“- oder „Henni“-wie ihn seine Freunde nennen dürfen, ist deutlich größer und eindrücklicher, daher für ein größeres Publikum wie hier auch besonders gut geeignet. Er lebt in einem Leuchtturm und hat sehr besondere Fähigkeiten…!😎


Letzte Woche habe ich ihn bereits einmal in Haiger auf einer Weihnachtsfeier auftreten lassen, um mal die ersten Gehversuche zu erproben. Dabei habe ich schon das Potential erkennen können, war aber bei weitem noch nicht wirklich zufrieden mit der Performance.


Heute nun musste er erneut mit auf die Bühne und es lief schon deutlich besser.

Gerade weil viele hier meinen Vogel Schärrar schon kennen, wollte ich unbedingt diesen neuen, knuddeligen Kerl einführen.

Es gibt zwar immer noch einiges zu verbessern und zu verfeinern, aber anhand der Reaktionen der Kids scheint mein neuer Freund ganz gut anzukommen.

Und natürlich bin ich noch längst nicht so im Flow wie mit meinem Schärrar, der mich ja nun schon 9 Jahre begleitet.🚀


Leider war ich selbst heute etwas angeschlagen 🤕🤒und nicht bei 100-prozentiger Leistungsfähigkeit, daher bin ich nun doch froh, dass ich es überhaupt geschafft habe und auftreten konnte.


Aber es war wieder mal eine tolle Vorstellung und ich bin so glücklich, dass ich das Kino tatsächlich jedes Mal bisher vollmachen konnte.

Im nächsten Jahr geht es auch schon weiter und die neuen Termine stehen schon fest…😁💥🔥




Heute durfte ich in einer weiteren Schule in Weinheim auftreten:

Die Maria-Montessori-Schule, eine Schule für Kinder mit Behinderung, hatte mich eingeladen, um gleich zwei Vorstellungen zu geben.

Zunächst für die jüngeren Schulkinder und kurz darauf nochmal für die älteren Schülerinnen und Schüler.

Ich bin ja schon öfter in solchen Einrichtungen als Zauberkünstler gewesen und jedesmal ist es schon etwas Besonderes, denn die Reaktionen der Kinder sind doch ein wenig anders als vor Kindern ohne Beeinträchtigungen.

Insofern wusste ich, was mich erwarten würde, auch wenn natürlich nicht immer alles vorauszusehen ist.


Nach meinem eigenen Unterricht fuhr ich also die 10 Minuten zur Schule und konnte zügig mein Equipment in der großen Turnhalle aufbauen.


Meine erste Vorstellung war daher auch herausfordernder, als ich erwartet habe. Zum einen war es sehr unruhig und laut, zum zweiten gibt es immer Kinder, denen es schwerer fällt, sich zu fokussieren auf das Geschehen auf der Bühne.

Obwohl ich schon im Vorfeld mein erstes Set auf 30 Minuten konzipiert hatte, habe ich “on the fly“ noch ein wenig kürzer gespielt. Während meines Programms kamen immer wieder Kinder nach vorne gelaufen und mussten von mir oder den Erziehern und Erzieherinnen „eingefangen“ werden. Ich war darauf eingestellt, daher war das für mich nicht wirklich ein großes Problem. Dennoch war das schon eine kniffligere Aufgabe und nach meinem ersten Set musste ich schon ein bisschen durchpusten.


Bei den älteren Kindern lief es dann aber deutlich besser und runder und hier habe ich entgegen meiner Planung dafür dann ein Kunststück spontan eingefügt, welches ich vorher rausgekommen hatte.


Insgesamt war es ein toller Vormittag, bei dem einige Überraschungen dabei waren.

Zum einen ist die Konrektorin eine Freundin meiner Frau, die mit ihr zusammen vor vielen Jahren gemeinsam die Erzieherinnenausbildung gemacht hat. Sie hier wiederzusehen war natürlich sehr schön.

Zum anderen habe ich während meines Programms ein Mädchen als Assistentin nach vorne geholt - und nachdem sie ihren Namen nannte, dämmerte es mir plötzlich:

Sie gehört nämlich zu einer Familie mit sechs Kindern (!), von denen ich drei selbst jeweils 4 Jahre lang in meiner Schule unterrichtet habe und ich wirklich gut kenne. Diese Familie war 12 Jahre lang immer Teil meines Schulalltags und als das letzte Kind die Schule verließ, endete definitiv eine Ära.

Dass ich ausgerechnet dieses Mädchen zufällig auf die Bühne geholt habe und wir gemeinsam so viel Spaß hatten, war wirklich eine dicke Überraschung!

Sie hier so gut aufgehoben zu sehen, hat mich wirklich sehr berührt und gefreut!

Was für ein Vorrecht, dass ich das machen darf!


Auftrittserfahrungen eines Zauberkünstlers aus Weinheim

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