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Wieder beim „Evangelischen Guten Hirten“ in Birkenau 🐑

Und weiter ging es heute in der Faschingswoche zum nächsten Auftritt nach Birkenau.

Auch dieser Aufritt war ein Wiederholungsengagement vom letzten Jahr, in welchem ich bereits hier aufgetreten bin.


Sowas finde ich ja immer super, denn das zeigt mir, dass ich soviel offensichtlich nicht falsch gemacht haben kann.

Denn wer lädt schon jemanden ein, den er einmal erlebt hat und nicht so dolle findet?


Der Kindergarten gehört zur evangelischen Kirchengemeinde hier in Birkenau, die direkt neben dem Kindergarten ihr Gemeindehaus hat.

Lustigerweise war ich letztes Jahr innerhalb kürzester Zeit zweimal hier, um eine Zaubervorstellung zu zeigen. Denn nach meiner Vorstellung für den Kindergarten war ich wenige Tage danach wieder hier, um für Erwachsene bei einer Geburtstagsfeier zu unterhalten.

Das Gemeindehaus bietet- wie schon letztes Jahr berichtet- ziemlich tolle Möglichkeiten:

Im Aufführungsbereich wurde rundherum schwarzer Molton an Schienen gehängt und installiert, die man einfach wie einen Vorhang zuziehen kann. So sind keine störenden Fenster oder blanke Wände hinter meinem mobilen Vorhang, sondern eben schöner schwarzer Bühnenstoff.

Zudem hängen an der Decke ein paar PAR 56-Bühnenlampen, sodass ich mir um die Bühnebeleuchtung keine Gedanken machen musste. Und da ich hier ja schon mehrmals aufgetreten bin, weiß ich auch, wo die Leiter dafür steht, um die Lampen anzuschalten und auch sonst habe ich mich fast wie Zuhause gefühlt.


Auch heute war die Vorfreude der Kinder und Erzieherinnen und Erzieher deutlich zu spüren. Man berichtete mir, dass mein ständig pupsender gefiederter Begleiter schon sehnsüchtig erwartet wurde.

Dieser durfte natürlich auch wieder auftreten und er wurde entsprechend gefeiert.


Witzig war auch heute, dass die Zauberassistentin, die sich mein Schärrar ausgesucht hatte, konstant am Tanzen war- denn sie wollte später gerne eine Ballerina 🩰 werden. So waren ihre magischen Bewegungen eher Tanzeinlagen- aber mindestens so unterhaltsam wie magisch.

Auch sonst habe ich mein verändertes Programm präsentiert - so wie bei meinen anderen beiden Auftritten am Anfang dieser Woche, um ein bisschen Abwechslung zu haben.

Wenn ich im Folgejahr wieder da auftrete, wo ich das Jahr zuvor war, ist die Erinnerung der Kids doch frischer als angenommen. Kinder lieben natürlich auch Wiederholung und freuen sich darüber, etwas zu sehen, das sie schon kennen.

Allerdings sind die Effekte dann verständlicherweise weniger überraschend. Oder- und das finde ich persönlich wirklich nicht so schön- sie spoilern in ihrer Begeisterung ungewollt das, was kommt. Dadurch verliert die Vorstellung leider ein bisschen ihren magischen Flair und Zauber.

Die Kinder machen das natürlich nicht absichtlich oder gar böswillig, sondern es sprudelt einfach aus ihnen heraus in ihrem Überschwang. Aber für eine Zaubervorstellung, in der man auch verblüffen und überraschen möchte, ist das weniger förderlich.

Wie bei einem Witz, bei dem die Pointe schon verraten wird, bevor man überhaupt die Grundlagen erklärt hat.


Insofern war ich dankbar, dass ich wieder meine anderen Kunststücke zeigen konnte und wie so oft neue Ideen hatte, um diese ein bisschen aufzupeppen und zu verfeinern.




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