Heute gab es meinen 7. Auftritt innerhalb einer Woche, sozusagen den Abschluss meines Herbst- 🍂 Zauber-🪄Marathons in den Herbstferien!
Ich liebe es ja wirklich, ständig auftreten zu dürfen und Menschen zu verzaubern.
Aber nun bin ich schon auch froh, dass ich nächste Woche mal keinen Zauberauftritt habe.
Okay, dafür bin ich nächstes Wochenende mal wieder mit superzwei in Sachen „Wohnzimmerkonzerte“ unterwegs…!
Heute also aber wieder mal in meinem Zauberwohnzimmer, dem Modernen 🎥 Theater 🎭 in Weinheim.
Hier bin ich ja immer wieder zu sehen und trete in hoher Regelmäßigkeit auf, mittlerweile haben wir einen guten Rhythmus gefunden mit jeweils zwei Veranstaltungen im Frühjahr und zwei Veranstaltungen im Herbst/Winter. Will heißen, in wenigen Wochen bin ich hier erneut zu Gast, genauer gesagt am 13. Dezember.
Ich liebe ja dieses Kino 🍿, ebenso die Betreiber und mag die Leute, die hier arbeiten. Ich weiß um die Bedingungen und Voraussetzungen der Örtlichkeiten, kenne die Wege und die ganze Peripherie. Das heißt für mich:
Entspanntes Ankommen, in Ruhe aufbauen können, keine Überraschungen oder irgendwelche technischen Probleme.
Und vor allem habe ich hier fast immer ein ausverkauftes oder zumindest volles Haus.
So war es auch heute. Auch wenn meine Vorstellung nicht ganz ausverkauft war- und das war wohl auch den auslaufenden Herbstferien in Baden-Württemberg geschuldet- der Saal war dennoch wieder fast voll besetzt. Das erstaunt mich jedesmal, dass der Strom der Besucher irgendwie nicht abreißt.
Heute gab es vor meiner Vorstellung noch ein Konzert im großen Saal, sodass ich nicht sofort loslegen konnte mit meinem Aufbau, sondern erst mal abwarten musste, bis die Konzertbesucher aus dem Kinosaal raus waren und die Musiker ihr Equipment abgebaut hatten.
Aber da ich sehr früh da war und auch ansonsten noch ausreichend Zeit hatte, war das überhaupt kein Problem für mich.
Die Herausforderung bei den Vorstellungen hier im Kino liegt für mich eher in der programmatischen Gestaltung, da es natürlich immer wieder Kinder und Erwachsene gibt, die mich bereits vorher schon erlebt haben. Das heißt, ich bin immer ein wenig dazu angespornt, neue Kunststücke zu zeigen, alte andere Sachen auszugraben oder mich auszuprobieren.
Das ist gut, denn es lockt mich aus der Komfortzone.
So habe ich heute ein kleines Zuschauerspiel in mein Programm eingebaut, in welchem ich die Erwachsenen gegen die Kinder spielen lasse. Dabei gewinnen immer die Erwachsenen, aber am Schluss gibt’s eine schöne Überraschung für alle.
Das habe ich in der letzten Woche schon in Büttelborn ausgetestet und das Potential für eine unterhaltsame Nummer gesehen. Um das Ganze noch ein bisschen magischer aufzuwerten, habe ich dieses Spiel mit meiner „Gedankenlese-Maschine für Lehrer“-Nummer verbunden. Das hat sich aufgrund verschiedener Parameter perfekt dafür angeboten und heute auch super funktioniert.
Außerdem habe ich mein neues „Der Lehrer weiß alles“-Kunststück mit zwei alten Kreidetafeln gezeigt, das ich ebenso ein wenig erweitert und perfektioniert habe. Über diese Nummer bin ich wirklich sehr glücklich, weil sie zum einen natürlich super zu mir als Grundschullehrer passt. Zum anderen ist das ein Kunststück für etwas ältere Kinder und die Erwachsenen, das wirklich sehr erstaunlich und unmöglich erscheint.
Heute habe ich außerdem noch ein bisschen unmöglicher konstruiert, sodass es viele heute sprachlos 😮 hinterließ.
SO habe ich mich sehr gefreut, dass ich wieder mal ein rundes Programm zeigen durfte und alles nahtlos und flüssig lief.
Aktualisiert: vor 6 Tagen
Nach meinem ersten Auftritt in Süßen durfte ich heute auch noch nach Winnenden.
Dieser Ort ist ja aufgrund des furchtbaren Amoklauf vor einigen Jahren bundesweit bekannt geworden.
Wir haben hier kürzlich erst mit superzwei ein wundervolles Wohnzimmerkonzert geben dürfen.
Heute war ich aber als „Der zauberhafte Schmittini“ zu Gast in der Hope-Kirche, um bei deren Lichterfest als ein weiteres Highlight mitzuwirken.
Einer der Pastoren ist ein alter Bekannter aus unserer christlichen Musikszene, den ich auch schon wirklich lange kenne. Peter war früher mit zwei weiteren Jungs als Hip-Hop-Combo „W4C“ unterwegs und wir sind uns immer mal wieder über den Weg gelaufen.
Heute ist er hier Pastor in der Hope-Kirche in Winnenden und hat mich eingeladen, um bei ihrem Lichterfest mitzuwirken.
Dieses soll ein Zeichen gegen Halloween 🎃 und für den Reformationstag sein, demnach sollte ich auch hier nicht nur für den Spaßfaktor zuständig sein, sondern auch ein bisschen was inhaltliches beitragen.
Ein Wehrmutstropfen erreichte mich schon vor meiner Abfahrt am heutigen Morgen:
Peter hatte es heftig erwischt, lag krank im Bett und konnte leider nicht bei der Veranstaltung selbst teilnehmen. Das haben wir beide extrem bedauert- weil wir uns beide sehr auf unser Wiedersehen gefreut haben. 😞
Seine Frau hat mich ersatzweise dafür sehr nett und liebevoll empfangen und betreut, aber dennoch war das natürlich sehr, sehr schade.
Der Saal der Hope-Kirche ist wunderschön, sehr geschmackvoll und stilvoll eingerichtet, dazu technisch top ausgestattet, insofern waren die Voraussetzungen für mich hervorragend.🔝👍🏼
Neben meiner Vorführung gab es noch weitere Möglichkeiten und Angebote den Abend zu verbringen, aber nach meinem Eindruck waren die meisten Gäste dann doch im Saal bei meiner Vorstellung dabei.
Gott sei Dank habe ich vor dieser noch darauf bestanden, dass der Saal bis knapp vor die Bühne bestuhlt werden soll, statt die Kinder ausschließlich auf den auf dem Boden liegenden Sitzkissen sitzen zu lassen.
Eine paar Matten blieben vorne dennoch liegen- entgegen meiner eigenen Einsicht habe ich das dann so gelassen…! 😳
Und wieder mal musste ich lernen, dass man seine Erfahrungen und Einsichten ernst nehmen sollte, auch wenn es im ersten Moment für die jeweiligen Veranstalter penibel, kleinlich und vielleicht sogar arrogant zu wirken scheint.
Denn die Matten und vor allem die dann darauf sitzenden Kids haben genau dazu geführt, was ich befürchtet habe und eigentlich ja auch weiß:
Ständige Unruhe, hin- und herrutschende Kinder, keine definierten Sitzplätze, dadurch konstanter Bewegungsdrang mit häufigem „Erklettern der Bühne“ einiger Kinder…!
Dazu der (für die meisten Kinder in dem Alter) späte Vorstellungsbeginn und noch dazu der fehlende Eingriff pädagogischer Maßnahmen von elterlicher Seite, die ihre Kinder überwiegend gewähren ließen… - all das hat leider meine heutige Vorstellung erschwert und die Show durchkreuzt.
Zugegebenermaßen, das hat mich das heute tatsächlich deutlich mehr gefordert, zum Teil sehr gestört und aus dem „Flow“ gebracht.
Klar, ich konnte das wegmoderieren und einfangen, aber es hat für sehr viel Unruhe gesorgt, mich aus meinem Ablauf gebracht und eigentlich will ich ja nicht ständig mit erzieherische Maßnahmen für Ordnung sorgen (müssen), sondern für den Spaß zuständig sein.
Aber ich greife mir da an die eigene Nase, denn ich weiß das doch eigentlich!
Warum bestehe ich nicht darauf, dass alle Zuschauenden gerade bei so einer größeren Veranstaltung ausschließlich auf Stühlen sitzen sollen? Selbstverschuldetes Schicksal! Aber man möchte dann nicht so sturköpfig wirken und „sein Ding“ durchdrücken- und leidet dann eben am eigenen Fehlverhalten bzw. am fehlenden Durchsetzungsvermögen.
Dennoch möchte ich betonen, dass es eine wundervolle und sehr schöne Aufführung ✨🥳 war und ich bekam danach auch zahlreiche Komplimente für meine Show. Viele der Anwesenden kennen mich noch aus dem „superzwei“-Kontext und so spürte ich schon im Vorfeld die Gunst und das Wohlwollen einiger Besucher.
Hier die Original-5-⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Sterne-Bewertung über EVENTPEPPERS:
"Schmittini spielte sich vom ersten Moment an direkt in die Herzen seines Publikums. Dabei begeisterte er nicht nur durch sein Können, sondern vor allem durch seine sympathische Art und sein besonderes Gespür für die Menschen vor ihm. Mit viel Spontaneität, Charme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz verstand er es, individuell auf sein Publikum einzugehen und Jung und Alt gleichermaßen in seinen Bann zu ziehen.
Sein gekonntes Handwerk, seine Professionalität und seine langjährige Bühnenerfahrung waren dabei in jedem Moment spürbar. Danke für staunende Gesichter und ein breites Grinsen!
Ein rundum gelungener Auftritt! Absolute Empfehlung!"
Planung/Abstimmung: 5,0 von 5 Sternen
Künstlerische Qualität: 5,0 von 5 Sternen
Performance/Auftritt: 5,0 von 5 Sternen
Anklang beim Publikum: 5,0 von 5 Sternen
Weiterempfehlung: Ja
Auch heute hatte ich wieder mal einen doppelten Einsatz.
So wie letztes Wochenende, an dem ich in Nürtingen war, durfte ich heute erneut in Richtung schwäbische Region im Großraum Stuttgart auftreten, und das gleich zweimal.
Zu diesem ersten Auftritt hier in Süßen kam es durch eine Show, die ich im Sommer in Schwäbisch Gmünd geben durfte.
Im Juli war ich bei dem SCHÖ-Festival auf dem Schönblick, wo ich auch schon öfter war.
Nach meiner Vorstellung dort erhielt ich bereits auf dem Heimweg eine Anfrage für den heutigen Auftritt. Die Veranstalterin hat unmittelbar nach meinem Auftritt auf dem Festival meine Webseite studiert und in meinem „Tourplan der öffentlichen Auftritte“ gesehen, dass ich heute ein Engagement in Winnenden habe.
Da dachte sie, sie fragt mich an, ob ich nicht vorher bei ihnen in Süßen vorbeikommen könnte. Die beiden Orte liegen ca. 1h voneinander entfernt und wenn das zeitlich passt, ließe sich das doch eventuell verbinden.
Für mich natürlich eine tolle Idee, dass ich die etwas längere Strecke hierher gleich mit zwei Auftritten kombinieren kann.
So etwas freut mich immer sehr, wenn durch eine Vorstellung von mir Folgeauftritte generiert werden, ohne dass ich irgendetwas machen muss.
Demnach war ich also zunächst hier in Süßen, einem kleinen Ort östlich von Göppingen.
Ich durfte auftreten im Rahmen der örtlichen Kinderbibeltage, die zum 25. Mal hier stattfanden und mit meinem Auftritt quasi ihren diesjährigen Abschluss feierten.
Heute, am 31. Oktober, dem Reformationstag, ziehen Kinder ja öfter aus anderen Gründen durch die Straßen.
Viele kirchliche Veranstalter wollen aus diesen Gründen gerne ein Zeichen setzen und so war es auch mit dieser Veranstaltung hier und auch der in Winnenden.
Nach meinem Aufbau warteten wir daher gespannt auf das Publikum, das dann aber auch tatsächlich kam.
Rund 40 Kinder plus Erwachsene saßen dann vor mir, die heute am Anfang erstaunlich ruhig waren. Das war vielleicht auch der etwas höheren Bühne geschuldet, die immer ein bisschen Distanz schafft.
Vielleicht hatte es auch andere Gründe, aber zumindest im Laufe meiner Show tauten dann alle ein bisschen mehr auf.
Aufgrund des kirchlichen Rahmens habe ich heute auch auf Wunsch der Veranstalter ein Kunststück eingebaut mit inhaltlichem Bezug zum christlichen Glauben. Dafür eignet sich immer meine Seilroutine, in der ich erkläre, warum Jesus für uns Christen zu so wichtig ist.
Es war ein schöner, netter Auftritt, der mir viel Spaß gemacht hat.
Nach meiner Vorstellung baute ich zügig ab und packte meine Auto 🚗, um in Richtung Westen zu fahren nach Winnenden. Da ging es dann zur zweiten Aufführung an diesem Tag.
Die Original-5-Sterne-⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Bewertung des Kunden über EVENTPEPPERS lautet so:
"Der zauberhafte Schmittini begeisterte das Publium und bezog die Kinder in seine Show mit ein. Zur Feier des 25 Jährigen Jubiläums der Kinderbibeltage ein absolut passendes Highlight!"
Planung/Abstimmung: 5,0 von 5 Sternen
Künstlerische Qualität: 5,0 von 5 Sternen
Performance/Auftritt: 5,0 von 5 Sternen
Anklang beim Publikum: 5,0 von 5 Sternen
Weiterempfehlung: Ja












































