- »Schmittini«

- vor 8 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Was für ein schöner Ausflug!
Heute durfte ich in einem Gottesdienst auftreten- nicht irgendwo, sondern in der Gemeinde, die ich mehrere Jahre selber besucht habe und dessen Teil ich auch war.
Vor einiger Zeit habe ich in Ladenburg einen Auftritt gehabt, bei dem der Pastor und seine Frau der FeG Heidelberg ebenfalls dabei waren (ich habe davon hier berichtet).
Hans-Peter und seine Frau Ingrid kenne ich schon wirklich lange und uns verbindet sehr viel miteinander. Auch in meiner jetzigen Kirchengemeinde war Hans-Peter schon des öfteren als Gastprediger zu Besuch und unser Kontakt ist in den letzten Jahren wieder ein bisschen aufgelebt. Seit einigen Jahren ist er Pastor der FeG Heidelberg und die beiden haben mich nach dem Auftritt in Ladenburg gefragt, ob ich bei ihnen in Heidelberg wohl auch mal zu einem besonderen Gottesdienst auftreten würde.
In der FeG Heidelberg war ich viele Jahre und habe unter anderem bei heidelpraise mitgewirkt (was das genau war, kann man hier nachlesen). Heute nun war ein Familienpicknickgottesdienst geplant, der eigentlich im Freien auf einem nahegelegenen Sportplatz stattfinden sollte. Aufgrund des Wetters hat man sich aber (Gott sei Dank) umentschieden und ist ins Gemeindehaus ausgewichen. Zudem ist erst kürzlich das gesamte Haus renoviert worden und so konnte ich mir die wirklich sehr geschmackvollen neuen Räume anschauen.
Für mich war das ein bisschen wie nach Hause kommen, nach all den Jahren wieder mal hier zu sein und dann noch auf der Bühne stehen zu dürfen. Viele Leute kannten mich auch noch und ich habe mich sehr gefreut, einige bekannte Gesichter wiederzusehen oder sogar alte Freundinnen und Freunde in den Arm nehmen zu dürfen...!
Der Morgen war zwar offiziell als "Gottesdienst für Familien" angekündigt, mein Programm durfte und sollte aber gerne in erster Linie unterhaltenden Charakter haben und ich musste nicht explizit "christliche Zauberkunst" (so es denn überhaupt so etwas gibt) präsentieren. So habe ich lediglich ein Kunststück mit inhaltlichen Bezug zu diesen "heiligen Hallen" eingebaut, das eher in so einen "gottesdienstlichen Rahmen" passt: Meine Seilroutine, in der ich erkläre, warum es sinnvoll ist, an Gott zu glauben.
Ansonsten habe ich mein bewährtes Familien/Kinderprogramm gespielt, bei dem in erster Linie die Kids angesprochen wurden, aber es natürlich auch viel unterhaltendes für die Erwachsenen gab.
Es war ein wundervoller Vormittag mit sehr vielen glücklichen Gesichtern und sehr viel positiven Rückmeldungen zu meinem Programm.
"Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht wie heute Morgen", sagte mir eine Frau nach meiner Vorstellung.
"Dann wurde es aber Zeit", entgegnete ich darauf.
Das Picknick fand übrigens nach dem Gottesdienst trotzdem statt, dann halt im Saal- was sehr lustig aussah, als alle ihre Picknickdecken ausgebreitet haben, auf dem Boden saßen und gepicknickt haben...!
Hier noch die 5-⭐️⭐️⭐️⭐️–Sterne-Kundenbewertung über EVENTPEPPERS:
Planung/Abstimmung: 5,0 von 5 Sternen
Künstlerische Qualität: 5,0 von 5 Sternen
Einfach brillant!
Performance/Auftritt: 5,0 von 5 Sternen
Sehr professionell!
Anklang beim Publikum: 5,0 von 5 Sternen
Kinder waren von Anfang bis Ende begeistert dabei. Auch den Eltern hat es sehr gut gefallen!
Weiterempfehlung: Ja
Unbedingt! Schmittini muss man einfach erleben!
- »Schmittini«

- 25. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Und weiter ging es heute in der Faschingswoche zum nächsten Auftritt nach Birkenau.
Auch dieser Aufritt war ein Wiederholungsengagement vom letzten Jahr, in welchem ich bereits hier aufgetreten bin.
Sowas finde ich ja immer super, denn das zeigt mir, dass ich soviel offensichtlich nicht falsch gemacht haben kann.
Denn wer lädt schon jemanden ein, den er einmal erlebt hat und nicht so dolle findet?
Der Kindergarten gehört zur evangelischen Kirchengemeinde hier in Birkenau, die direkt neben dem Kindergarten ihr Gemeindehaus hat.
Lustigerweise war ich letztes Jahr innerhalb kürzester Zeit zweimal hier, um eine Zaubervorstellung zu zeigen. Denn nach meiner Vorstellung für den Kindergarten war ich wenige Tage danach wieder hier, um für Erwachsene bei einer Geburtstagsfeier zu unterhalten.
Das Gemeindehaus bietet- wie schon letztes Jahr berichtet- ziemlich tolle Möglichkeiten:
Im Aufführungsbereich wurde rundherum schwarzer Molton an Schienen gehängt und installiert, die man einfach wie einen Vorhang zuziehen kann. So sind keine störenden Fenster oder blanke Wände hinter meinem mobilen Vorhang, sondern eben schöner schwarzer Bühnenstoff.
Zudem hängen an der Decke ein paar PAR 56-Bühnenlampen, sodass ich mir um die Bühnebeleuchtung keine Gedanken machen musste. Und da ich hier ja schon mehrmals aufgetreten bin, weiß ich auch, wo die Leiter dafür steht, um die Lampen anzuschalten und auch sonst habe ich mich fast wie Zuhause gefühlt.
Auch heute war die Vorfreude der Kinder und Erzieherinnen und Erzieher deutlich zu spüren. Man berichtete mir, dass mein ständig pupsender gefiederter Begleiter schon sehnsüchtig erwartet wurde.
Dieser durfte natürlich auch wieder auftreten und er wurde entsprechend gefeiert.
Witzig war auch heute, dass die Zauberassistentin, die sich mein Schärrar ausgesucht hatte, konstant am Tanzen war- denn sie wollte später gerne eine Ballerina 🩰 werden. So waren ihre magischen Bewegungen eher Tanzeinlagen- aber mindestens so unterhaltsam wie magisch.
Auch sonst habe ich mein verändertes Programm präsentiert - so wie bei meinen anderen beiden Auftritten am Anfang dieser Woche, um ein bisschen Abwechslung zu haben.
Wenn ich im Folgejahr wieder da auftrete, wo ich das Jahr zuvor war, ist die Erinnerung der Kids doch frischer als angenommen. Kinder lieben natürlich auch Wiederholung und freuen sich darüber, etwas zu sehen, das sie schon kennen.
Allerdings sind die Effekte dann verständlicherweise weniger überraschend. Oder- und das finde ich persönlich wirklich nicht so schön- sie spoilern in ihrer Begeisterung ungewollt das, was kommt. Dadurch verliert die Vorstellung leider ein bisschen ihren magischen Flair und Zauber.
Die Kinder machen das natürlich nicht absichtlich oder gar böswillig, sondern es sprudelt einfach aus ihnen heraus in ihrem Überschwang. Aber für eine Zaubervorstellung, in der man auch verblüffen und überraschen möchte, ist das weniger förderlich.
Wie bei einem Witz, bei dem die Pointe schon verraten wird, bevor man überhaupt die Grundlagen erklärt hat.
Insofern war ich dankbar, dass ich wieder meine anderen Kunststücke zeigen konnte und wie so oft neue Ideen hatte, um diese ein bisschen aufzupeppen und zu verfeinern.




- »Schmittini«

- 27. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Heute durfte ich zum ersten Mal in diesem neuen Jahr auf einem Kindergeburtstag auftreten.
Mitten in Bensheim im "Stadtcafe", denn die Oma der beiden Geburtstagskinder führt hier dieses tolle Café mitten in der Stadt.
Zugegebenermaßen hat mich das auf der Hinfahrt vor ein kleines Parkplatzproblem gestellt, so habe ich mein Auto etwas weiter entfernt parken müssen, was aber glücklicherweise ganz gut und ohne Strafzettel geklappt hat.
Im Stadtcafé war die Stimmung bereits super und die 12 Kinder tanzten fröhlich zu Musik.
Die Geburtstagskinder, ein Zwillingspaar, waren so wie alle anderen Kinder gespannt und auch die Erwachsenen freuten sich in gespannter Erwartung auf meinen Auftritt.
Der war wie immer wundervoll und voller schöner Momente.
Natürlich durften die beiden Ehrengäste besonders mitwirken bei meiner Show, aber auch alle anderen Kinder hatten ganz offensichtlich mächtig viel Spaß.
Schärrar war natürlich wieder in seinem Element und freute sich über eine neue Heiratskandidatin.
So kann das Jahr gerne weitergehen.
Am kommenden Sonntag bin ich wiederum sehr gespannt auf eine neue Runde meines MAGIC DINNERS im Hacienda in Darmstadt. Die Aufregung steigt...- wie immer!











































































