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Und wieder: Modernes Theater🍿 Weinheim

vor 21 Stunden
2 Min. Lesezeit

Heute gab es meinen 7. Auftritt innerhalb einer Woche, sozusagen den Abschluss meines Herbst- 🍂 Zauber-🪄Marathons in den Herbstferien!

Ich liebe es ja wirklich, ständig auftreten zu dürfen und Menschen zu verzaubern.

Aber nun bin ich schon auch froh, dass ich nächste Woche mal keinen Zauberauftritt habe.

Okay, dafür bin ich nächstes Wochenende mal wieder mit superzwei in Sachen „Wohnzimmerkonzerte“ unterwegs…!


Heute also aber wieder mal in meinem Zauberwohnzimmer, dem Modernen 🎥 Theater 🎭 in Weinheim.

Hier bin ich ja immer wieder zu sehen und trete in hoher Regelmäßigkeit auf, mittlerweile haben wir einen guten Rhythmus gefunden mit jeweils zwei Veranstaltungen im Frühjahr und zwei Veranstaltungen im Herbst/Winter. Will heißen, in wenigen Wochen bin ich hier erneut zu Gast, genauer gesagt am 13. Dezember.

Ich liebe ja dieses Kino 🍿, ebenso die Betreiber und mag die Leute, die hier arbeiten. Ich weiß um die Bedingungen und Voraussetzungen der Örtlichkeiten, kenne die Wege und die ganze Peripherie. Das heißt für mich:

Entspanntes Ankommen, in Ruhe aufbauen können, keine Überraschungen oder irgendwelche technischen Probleme.

Und vor allem habe ich hier fast immer ein ausverkauftes oder zumindest volles Haus.

So war es auch heute. Auch wenn meine Vorstellung nicht ganz ausverkauft war- und das war wohl auch den auslaufenden Herbstferien in Baden-Württemberg geschuldet- der Saal war dennoch wieder fast voll besetzt. Das erstaunt mich jedesmal, dass der Strom der Besucher irgendwie nicht abreißt.


Heute gab es vor meiner Vorstellung noch ein Konzert im großen Saal, sodass ich nicht sofort loslegen konnte mit meinem Aufbau, sondern erst mal abwarten musste, bis die Konzertbesucher aus dem Kinosaal raus waren und die Musiker ihr Equipment abgebaut hatten.

Aber da ich sehr früh da war und auch ansonsten noch ausreichend Zeit hatte, war das überhaupt kein Problem für mich.


Die Herausforderung bei den Vorstellungen hier im Kino liegt für mich eher in der programmatischen Gestaltung, da es natürlich immer wieder Kinder und Erwachsene gibt, die mich bereits vorher schon erlebt haben. Das heißt, ich bin immer ein wenig dazu angespornt, neue Kunststücke zu zeigen, alte andere Sachen auszugraben oder mich auszuprobieren.

Das ist gut, denn es lockt mich aus der Komfortzone.

So habe ich heute ein kleines Zuschauerspiel in mein Programm eingebaut, in welchem ich die Erwachsenen gegen die Kinder spielen lasse. Dabei gewinnen immer die Erwachsenen, aber am Schluss gibt’s eine schöne Überraschung für alle.

Das habe ich in der letzten Woche schon in Büttelborn ausgetestet und das Potential für eine unterhaltsame Nummer gesehen. Um das Ganze noch ein bisschen magischer aufzuwerten, habe ich dieses Spiel mit meiner „Gedankenlese-Maschine für Lehrer“-Nummer verbunden. Das hat sich aufgrund verschiedener Parameter perfekt dafür angeboten und heute auch super funktioniert.


Außerdem habe ich mein neues „Der Lehrer weiß alles“-Kunststück mit zwei alten Kreidetafeln gezeigt, das ich ebenso ein wenig erweitert und perfektioniert habe. Über diese Nummer bin ich wirklich sehr glücklich, weil sie zum einen natürlich super zu mir als Grundschullehrer passt. Zum anderen ist das ein Kunststück für etwas ältere Kinder und die Erwachsenen, das wirklich sehr erstaunlich und unmöglich erscheint.

Heute habe ich außerdem noch ein bisschen unmöglicher konstruiert, sodass es viele heute sprachlos 😮 hinterließ.

SO habe ich mich sehr gefreut, dass ich wieder mal ein rundes Programm zeigen durfte und alles nahtlos und flüssig lief.



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