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Doppelspiel: Teil 2 in Nieder-Liebersbach

Nach meinem ersten Stopp heute in Hockenheim fuhr ich heute Nachmittag nach Nieder-Liebersbach, einem Ortsteil von Birkenau.

Dort feierte der Verein "WIR DABEI" ihr zehnjähriges Bestehen und hatte mich zu diesem Anlass eingeladen.

"WIR DABEI" ist ein Verein, der Menschen mit Behinderung hilft ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und Brücken zu bauen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.


Vorher war den ganzen Tag schon sehr viel Programm: Ein Falkner mit Therapievögeln, der Kindermusiker Matthias Linsen, Tänze, Mal- und Bewegungsspiele und dann zum Schluss noch ich. Daher hatte ich ein bisschen die Befürchtung, dass die Luft ein wenig raus sein könnte, wenn ich dann dran bin.


Aber es war ein schöner Auftritt im Dorfgemeinschaftshaus, der mir und den Kindern sowie den vielen Erwachsenen ganz viel Spaß gemacht hat. Zugegebenermaßen war der Saal aufgrund seiner Akustik sehr laut und ich musste mehrmals die Erwachsenen darum bitten, etwas leiser zu sein.

Gefreut habe ich mich über den Besuch von zwei ehemaligen Viertklässlern, die ich vor den Sommerferien verabschieden musste.

 

Hier noch die Kundenbewertung über eventpeppers:

  • Planung/Abstimmung: 5 von 5 Sternen

  • Künstlerische Qualität: 5 von 5 Sternen

  • Performance/Auftritt: 5 von 5 Sternen

  • Anklang beim Publikum: 4 von 5 Sternen "Bei den kleinen Gästen kam der Auftritt sehr gut an, sie waren alle "verzaubert". Die erwachsenen Zuschauer meldeten uns zurück, dass sie sich eine etwas freundlichere Kommunikation gewünscht hätten."

  • Weiterempfehlung: Ja

Zu dieser Bewertung habe ich folgenden Kommentar hinzugefügt:


Danke für die ehrliche Rückmeldung.

Die erwachsenen Zuschauer wurden von mir am Anfang aufgrund der lauten Akustik des Saales darum gebeten, für meine Vorstellung bitte leise zu sein. Ich bat freundlich darum, die Gespräche entweder einzustellen oder nach draußen zu gehen. Nachdem das zwar am Anfang meiner Show gut funktionierte, wurde es aber an einigen Tischen während meiner Vorstellung wieder etwas lauter. Ich habe mir daher erlaubt erneut darauf hinzuweisen und bat wiederholt darum, leise zu sein, damit ich für deren (!) Kinder eine gute Vorstellung präsentieren konnte! Die Frage, wer nun in der "freundlichen Kommunikation" und des gegenseitigen Respekts noch Luft nach oben gehabt hätte, überlasse ich dem geneigten Leser...!




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