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Zu jedem meiner Auftritte gibt's hier ein paar Zeilen! 
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Aktualisiert: 9. Mai 2023

Jau, Baby, Bum Shakalaka! ⚡️💥🚀

So gefällt mir das sehr!


Nach dem Kindergeburtstag am Mittag durfte ich heute Nachmittag in der "Guten Stube Weinheims" auftreten:

Nach jahrelangem Stillstand hat heute, am 1. Mai 2023 endlich das Schlosscafé und Restaurant Weinheim wieder offiziell eröffnet.

Die Pächterin habe ich schon vor Monaten kontaktiert, als ich gehört habe, dass sie das Schloss Weinheim übernehmen wird und auch von ihrem geplanten Konzept gelesen habe. So hab ich mich für eine etwaige Zusammenarbeit angeboten, denn die Location gehört zu den schönsten, die ich kenne. Hier würde ich tatsächlich wahnsinnig gerne auftreten, das Ambiente und der Rahmen wäre zum Beispiel für mein MAGIC DINNER geradezu perfekt geeignet. Wir hatten einen kurzen, sehr netten Mailkontakt.


Dann habe ich aber lange nichts mehr gehört - bis vor einer Woche! Letzte Woche erhielt ich den Anruf der Pächterin mit der Frage, ob ich bei dem "Kick off"-Event der Eröffnung mitwirken könnte. Ja, sie wisse, es wäre jetzt ein bisschen knapp, aber so ein Künstler wie ich würde noch fehlen.


Auch wenn das jetzt wirklich viel Zauberei in wenigen Tagen war- das wollte ich mir nicht entgehen lassen.


Einzig die vorhandenen Parameter haben mich ein bisschen mehr mit Spannung auf den Tag schauen lassen:

Die Terrasse des Schlosses war komplett mit Bestuhlung, Grillstation und DJ belegt und verplant. Außerdem gab es noch eine Station zum Kinderschminken, ein kleines Kinderkarussell, Aktionskünstler mit Riesenseifenblasen sowie zwei Damen, die auf Stelzen laufen.


Demnach musste ich auf die Schlosswiese direkt davor ausweichen und vor einem kleinen Busch neben der Schlossterrasse meine "Bühne" aufbauen.

Das würde aber natürlich nur funktionieren, wenn das Wetter mitspielt und es auch sonst nicht zu nass ist von etwaigen vorhergehenden Regen auf dem Gras.

Auch darf es nicht zu heiß werden, sonst sitzen die Kids in der prallen Sonne. Es darf auch möglichst auch kein Wind wehen, auch das würde die Sache wirklich schwierig machen...!

Also, lauter etwaige Schwierigkeiten, die das ganze Projekt deutlich hätten erschweren oder gar hätten platzen lassen können.


Aber, das Wetter und auch sonst das Drumherum haben perfekt mitgespielt.

Mit einem Seil habe ich meinen Bühnenbereich abgegrenzt und kaum begann ich meine Sachen aufzubauen, saßen bereits 45 Minuten vor meinem Showbeginn die ersten Kinder auf den Stühlen.

Als ich um 15.00 Uhr dann losgelegt habe, hatte ich eine richtig ordentliche Menschenmenge vor mir - vor allem aus vielen Kindern vorne und ebenso vielen Erwachsenen dahinter. Das war wirklich eine beeindruckende Kulisse!

Ich kam mir vor wie ein Straßenkünstler...!

Viele Kinder waren auch anwesend, die mich aus Weinheim schon kannten inklusive ein paar meiner Schüler aus meiner Klasse.

Es war so ein wundervoller Auftritt, der nicht nur mir, sondern vor allem auch allen anderen Anwesenden riesig viel Spaß gemacht hat.

Ich erhielt unzählige Komplimente nach meiner Vorstellung und viele strahlende Augen und lächelnde Gesichter!

Das war echt richtig toll.


Nun hoffe ich natürlich auf weitere Gelegenheiten, hier im Schloss Weinheim wieder mal auftreten zu können...!


Hier die 5-⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Sterne-Kundenbewertung über eventpeppers:


"Der Name ist Programm! Es kamen weit mehr Zuschauer als erwartet, dennoch konnte Schmittini alle erreichen und verzaubern. Die Show war von Anfang bis zum Schluss ein voller Erfolg. Wir werden Herrn Schmidt-Bäumler sicher wieder buchen!"


  • Planung/Abstimmung: 5 von 5 Sternen

  • Künstlerische Qualität: 5 von 5 Sternen

  • Performance/Auftritt: 5 von 5 Sternen

  • Anklang beim Publikum: 5 von 5 Sternen

  • Weiterempfehlung: Ja



Und hier gibt's noch einen Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung:






Heute durfte ich im Ostergottesdienst meiner Kirchengemeinde einen Beitrag zum Programm beisteuern.

Neben der musikalischen Gestaltung, für den ich verantwortlich war, sollte noch ein Kinderteil eingebaut werden.

Da habe ich einen Zaubernummer von mir angeboten, in der ich über die verschiedenen Ansichten ein bisschen was erzähle, wie Menschen über Gott denken.

Mein Zauberpartner war ein 3-Jähriger, mit dem ich wirklich viel Spaß hatte.

Aufgrund dessen, das er nicht ganz so gut Deutsch sprach und noch dazu etwas jung war, wurde er von seinem älteren Bruder auf der Bühne unterstützt.

Gemeinsam haben wir überlegt, welche Farben wohl zu welcher Denkweise über Gott passen würden.

Im zweiten Schritt gab es ein kleine und am Schluss dann noch ein etwas größere Überraschung.

Das hat viel Spaß gemacht und den sowieso schon sehr besonderen Sonntag zu einem noch besonderen für mich und andere werden lassen...!

ree

Ein schönes Wochenende liegt hinter mir!

Am Freitag bin ich direkt nach Schulschluss losgefahren Richtung Berlin. Südöstlich unserer Hauptstadt liegt das Kinder- und Jugenderholungszentrum "KIEZ Am Hölzernen See".

Dort findet seit 25 Jahren immer eine Woche vor Ostern das "Treffen der Kinderzauberer" statt. Aus dem ganzen Bundesgebiet, diesmal sogar auch aus der Schweiz, kommen dort jedes Jahr zwischen 60 bis 100 Kolleginnen und Kollegen zusammen, die sich speziell der Zauberkunst für Kinder gewidmet haben.

Ich war vor 6 Jahren bereits schon mal da und habe die Zeit dort wirklich genießen können.

Neben Fachseminaren und Vorträgen lernt man vor allem andere Zauberkolleg*innen kennen. Und besonders der Austausch und die Fachsimpelei über unsere geliebte Kunstform ist sehr gewinnbringend für jeden einzelnen von uns.

Einzig die weite Entfernung hat mich jedes Jahr davon abgehalten, dorthin zu fahren.

Aber da ich unmittelbar danach in meinen Osterferien ein bisschen durchschnaufen kann, habe ich dieses Jahr die 650km auf mich genommen und bin ins "Hogwarts der Kinderzauberei" aufgebrochen.


Der Ablauf dort ist immer derselbe:

Freitagabend ist der sogenannte JEKAMI (der JEder KAnn MItmach-Abend), bei dem Kolleg*innen sich mit einer oder mehreren Nummern vorstellen oder einfach so mal etwas aus ihrem Repertoire zeigen.

Da hab ich beim letzten Mal auch was gemacht, dieses Mal war ich allerdings so kaputt vom Schulvormittag und der langen Anreise, dass ich lediglich zugeschaut habe. Zumal ich auch durch die lange Fahrt verspätet ankam und nur einen Teil sehen konnte.

Abends gibt es dann eine Second-Hand-Zauberbörse, wo viele ihre gebrauchten Zauberutensilien und Requisiten zum Verkauf anbieten. Ich hatte mir aber vorgenommen, diesmal wirklich NIX zu kaufen, denn meine Schränke sind genauso voll wie die meiner Kollegen. Und so vieles davon bleibt meistens auch im Schrank. Bei ein paar Sachen habe ich natürlich trotzdem wieder gezuckt, aber letztlich bin ich doch hart geblieben. Wenn man weiß, was man braucht- oder eben auch nicht braucht- dann geht das auch ganz gut! Der erste Abend klingt - für einige von uns sehr spät (oder je nach Sichtweise sehr früh) - mit Wein, Bier und sehr viel Gesprächen und Eckenzauberei aus.


Am Samstagvormittag gibt es immer ein Fachseminar, diesmal mit dem Deutschen Vizemeister der Kinderzauberkunst Sascha Hoffmann, der uns seinen Werdegang "Von der Idee bis zur Wettbewerbsnummer" nachgezeichnet hat.


Am Samstagmittag findet dann auf dem Gelände des KIEZ das jährliche Frühlingsfest statt.

Da kommen über 1000 Besucher auf das Gelände und wir Kinderzauberkünstler bieten auf der Werkstattbühne 3 Shows über den Tag verteilt an. Bei diesen Shows treten immer 3-4 Kolleg*innen von uns auf mit einem Set von 10-15 Minuten.

Dieses Jahr habe ich mich dafür wieder gemeldet und diesmal meinem Schärrar die Chance gegeben, sich mal zu zeigen.

Es war ein wundervoller Auftritt, der Saal war rappelvoll und die Kinder waren begeistert über meinen frechen Vogel. Sehr viel Lob habe ich von meinen Kollegen nach der Show erhalten. Und noch nie habe ich erlebt, dass ein Kind meinen Vogel auch heiraten wollte...! Doch die heutige junge Dame, die sich Schärrar als Assistentin ausgesucht hatte, rief begeistert JA, als Schärrar seine Hochzeitspläne offenbarte! Was für ein herrlicher Spaß!


Nach dem Tag gibt es abends dann eine Auswertung und ein fachmännisches Feedback der gesehenen Auftritte. Das ist sicherlich für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig und natürlich nicht immer nur positiv. Doch mein Schärrar hat nur positive Rückmeldungen in den höchsten Tönen erhalten- das hat mich natürlich sehr gefreut!

Auch sehr erfreulich waren die unmittelbaren Reaktionen: So erhielt ich neben vielen aufmunternden Blicken und Worten direkt nach meinem Auftritt über meine Webseite eine Anfrage für einen Auftritt in der näheren Umgebung vom Hölzernen See. Den kann ich natürlich nicht annehmen, denn 660km fahre ich nicht für einen Auftritt...! Aber es zeigt mir, dass mein Auftritt nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.


Am Sonntagvormittag gab es dieses Jahr auch noch einen Workshop zum Thema "Zaubern ohne Händlertricks". Und nach dem Mittagessen ging es dann am Sonntagmittag die 650km wieder heimwärts. Uff!

Das war trotz der langen Fahrerei ein schönes, interessantes und lehrreiches Wochenende mit vielen neuen, netten Kontakten zu Zauberkolleg*innen!


Herzlichen Dank auch an meine Kollegen BeLu Bernhard Luksch und Pat Heffele für die Fotos während meines Auftritts!

Auftrittserfahrungen eines Zauberkünstlers aus Weinheim

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