- »Schmittini«

- 12. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Wie bereits mehrfach erzählt:
Mein Jahr beginnt immer mit dem Treffen der Musiker und Musikerinnen aus der christlichen und kirchlichen Musikszene.
Dieses Treffen zum Auftakt des Jahres ist für mich ein Anker meines Jahresablaufs und gesetzt.
Es hat eine Tradition und ich gehöre dieser Gemeinschaft schon sehr lange an.
Hier kommen aus dem gesamten Bundesgebiet ca. 150 Kollegen und Kolleginnen (oder sogar noch mehr) an einem Wochenende zusammen, um sich gemeinsam auf das Jahr auszurichten, sich Zeit für ausgiebige Gespräche zu nehmen, die Gemeinschaft zu genießen und vor allem auch geistlich aufzutanken.
Dabei singen wir, reden, beten, tauschen uns aus, fragen nach, trinken viel, spielen, lachen und weinen gemeinsam.
Für uns alle ist es mittlerweile eher ein Familientreffen als eine „kongressähnliche Tagung“. Als Teil des Vereinsvorstands für dieses Treffen sorge ich auch immer für das Licht an dem Wochenende.
Jedes Jahr wird von uns auch ein Referent eingeladen- oder wie dieses Jahr eine Referentin, die uns mit guten Gedanken zum Jahresbeginn füttern darf. Dieses Jahr war das Jele Mailänder, die uns alle komplett berührt hat mit ihren Impulsen und Vorträgen.
Zur Tradition dieses Treffens gehört aber auch, dass am Samstag die berüchtigte „Open Stage“ stattfindet:
Ein Abend, bei dem die Bühne offen ist für jeden, der gerne etwas von seiner Kunst zeigen möchte.
Und obwohl ich ja künstlerisch eigentlich von der Musik mit meinem Musik-Comedy-Duo superzwei komme- und mich das auch zur Daseinsberechtigung für dieses Treffen geführt hat, gehört es mittlerweile schon zur Tradition, dass ich etwas Zauberisches zum Abend beisteuern darf und sogar soll. 🎩💥
Vielleicht auch deshalb, weil diese Kunstform hier etwas außergewöhnliches darstellt und sich wirklich alle immer darauf besonders freuen- so wie ich mich natürlich auch! 😁
Und so kreisen am Jahresanfang meine Gedanken auch immer darum, was ich wohl auf dem Christlichen Musikertreffen dieses Jahr zeigen könnte.🤔
Dieses Mal habe ich mich für mein Kunststück „Der perfekte Moment“ entschieden, in welchem ich von der Einführung des ersten IPhones 📱 und dem letzten deutschen Fußballgroßmoment erzähle, dem 🏆WM-Sieg 2014.
Diese beiden Themenbereiche habe ich zu einem Kunststück zusammengeführt und dabei erneut für große Verblüffung sorgen können.
Für mich ist es jedesmal ein Privileg, dass ich hier auch etwas präsentieren darf.
Ich genieße diese Tage hier so sehr, weil man hier Freunde trifft, mit denen man schon jahrzehntelang verbunden ist. Dennoch ist die Offenheit für neue Künstlerinnen und Künstler da, die zum ersten Mal zu diesem Treffen dazustoßen.
Zum anderen findet man hier große Wertschätzung, fehlendes Konkurrenzdenken, echte Anteilnahme, tiefe Verbundenheit, große Freiheit und Weite im Denken und vor allem sehr viel Spaß mit- und aneinander!
Besser kann ein Jahr nicht starten!
- »Schmittini«

- 16. Nov. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Dez. 2025
Heute durfte ich wieder in meinem „Weinheimer Wohnzimmer“ auftreten:
Mit dem Kino in Weinheim verbindet wieder mich mittlerweile eine längere Geschichte und fast schon eine Tradition.
Abgesehen davon, dass wir als Familie hier viel lieber hingehen als ins große Kinopolis nach Viernheim und meine jüngste Tochter hier einige Zeit gejobbt hat, veranstalten wir hier seit 2014 unseren MAG-Kinogottesdienst (übrigens gerade erst am Sonntag davor).
Sowohl mit dem Senior-Chef des Hauses sowie seinem Sohn, der das Kino mittlerweile führt, bin ich inzwischen sehr vertraut und freundschaftlich per DU verbunden. Mit der Betreiber-Familie Speiser als auch mit dem ganzen Team des Kinos harmoniert es einfach perfekt in der ganzen Zusammenarbeit. Zudem bin ich hier bereits mehrfach auch als Zauberer aufgetreten und weiß genau, was mich erwartet.
So ist es auch kein Wunder, dass auch diese Veranstaltung wieder mal im Vorfeld lange vorher ausverkauft war und ich mich über ein volles Haus freuen durfte.
Heute gab es zudem noch zwei Kindergeburtstage, die mit jeweils 10 Kindern im Kino anrückten und die Feier quasi hierher verlegt haben. Das finde ich natürlich großartig, denn so gibt es sowohl für die Eltern als auch für ich nur Vorteile:
Die Geburtstagsfeier ist für die Geburtstagseltern nahezu ohne Aufwand zu bewerkstelligen, ich habe weitere Zuschauer und wir machen uns gegenseitig keine Konkurrenz.
Ehrlichkeitshalber sei aber auch erwähnt, dass eine der Geburtstagsgesellschaften mir heute ein bisschen meine Show durchkreuzt hat. Ausgerechnet in dieser Gruppe, die auch noch in der ersten Reihe saß, waren ein paar „Spezialisten“ dabei, auf die ich während meiner Shows manchmal leider dann ein genaueres Auge werfen muss.
Das sind dann Kinder, die alles wissen, natürlich auch alles besser wissen, alles können und vor allem glauben, durch vermeintlich witzige Kommentare das Ruder übernehmen zu müssen und durch ihre Zwischenrufe auf sich aufmerksam machen. Das stört zum einen nicht nur mich und meinen Ablauf, sondern auch die ganzen anderen Besucher. Zugegeben, ich peitsche die Kids auch ein bisschen hoch, aber in der Regel verstehen die jungen Besucherinnen und Besucher meiner Zaubervorstellungen trotzdem recht gut, wer der Chef im Ring ist. Heute gab es jedoch ein paar Jungs, die ich wieder mal -deutlicher als mir lieb ist -bremsen musste, weil sie komplett überdreht waren. Sowas finde ich immer schade, weil ich eigentlich ja gar nicht als pädagogische Fachkraft engagiert wurde, sondern für den Spaßfaktor zuständig sein möchte. Warum man dann als Erwachsene während meiner Vorstellung diesen Kindern auch noch unbedingt Getränke bringen muss, erschließt sich mir nicht wirklich. Bei mir ist noch niemand meines Wissens während einer Zaubervorführung verdurstet…!
Stichwort Bedürfnisaufschub als erzieherisches Ziel?
Ich weiß ja auch aus meinem Schulalltag, dass es auch immer solche Kinder gibt. Normalerweise bin ich daher dann recht gelassen und kann damit gut umgehen, heute jedoch hat mich diese Unruhe in der ersten Reihe tatsächlich bei einer meiner „Klassiker-Kunststücke“ aus dem Konzept gebracht. Diese Routine gehört zu meinen Standards und habe ich schon hunderte Male gezeigt. Aber aufgrund dieser Störungen habe ich das erste Mal nach Jahren bei diesem Kunststück etwas vergessen und brauchte einen Moment, um wieder in meinen „Flow“ zu kommen. Letztendlich war das auch nicht schlimm und ist wahrscheinlich den wenigsten aufgefallen.
Von solchen Situationen kann und muss natürlich ich in erster Linie etwas lernen.
Dennoch stört es in dem Moment natürlich und ärgert mich in dem Augenblick. Und dann ärgert man sich darüber, dass man sich ärgert…!🤬
Trotzdem war es heute wieder ein wundervoller Auftritt mit ganz vielen zauberhaften Momenten, die übrigens mein lieber Freund und ehemaliger Zauberpartner Uwe mit seiner Kamera 📷 wunderbar eingefangen hat. Danke dafür!
Viele Erwachsene und Kinder kamen nach der Vorstellung zu mir und haben sich bedankt für die schöne Aufführung! Das tut ganz besonders gut und ist Balsam für meine Seele! ♥️
Meine nächste Vorstellung hier im Kino ist am 7. Dezember und auch schon wieder fast ausverkauft.
Für diese Aufführung habe ich mir einiges vorgenommen und werde voraussichtlich auch was Besonderes präsentieren.
Ich arbeite nämlich schon länger an einem weiteren Bühnenpartner und ich habe zumindest für diesen Tag geplant, diesen erstmalig vorzustellen…!
Ich hoffe, ich schaffe es bis dahin und trau mich! 😳
Fotos: Uwe Bergmeier 🙏🏻
- »Schmittini«

- 2. Nov. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Apr.
Was für ein Fest!🥳
Was für ein Abend!😍
Was für ein Vorrecht, das hier tun zu dürfen!😊
Überglücklich, zufrieden und wirklich beseelt bin ich von diesem wundervollen Abend, an dem ich erneut mein Riesen-Herzens-Baby hier im HACIENDA 🏜️🌵vorstellen durfte.🤗
Nach dem ersten Lauf im Januar präsentierte ich insgesamt zum 16. Mal, aber erst zum zweiten Mal hier in Darmstadt mein MAGIC-DINNER-vor ausverkauftem Haus.💥🎩
Als wir diesen zweiten Termin koordinierten, dachte ich schon, dieses Mal wird es bestimmt leichter für mich und meine Anspannung wird nicht ganz so groß sein wie beim letzten Mal.
Denn im Januar war die Hälfte des Publikums durch Freunde und Bekannte aus Darmstadt, Frankfurt, Weinheim und anderen Umgebungen besetzt. Daher war mein Adrenalinspiegel damals extrem hoch und ich war aufgeregt wie nie.
Doch heute war es wieder fast genauso, denn erneut waren sehr viele Freunde & Bekannte unter den Zuschauern.
Zum Teil wurde ich auch überrascht von Leuten, mit denen ich gar nicht gerechnet habe...!
Das trug nicht unbedingt zur Beruhigung bei und so war ich auch heute Abend deutlich mehr unter Strom als sonst vor meinen Vorstellungen.🔥
Dazu kam, dass es einige „Wiederholungstäter“ gab, die schon im Januar bei meiner Erstausgabe hier dabei waren. Davon wusste ich zum Teil im Vorfeld, also musste und wollte ich mein Programm an ein paar Stellen auch ändern und variieren.
Denn bei manchen Zauberer-Effekten und vor allem deren Klimax ist es nicht so vorteilhaft, wenn man sie kurz hintereinander ein zweites Mal erlebt. 😉
Bestimmte Klassiker und Highlights dürfen natürlich nicht fehlen, aber um die Spannung hochzuhalten – nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für mich – habe ich mein Programm ein bisschen variiert. So habe ich einige Kunststücke ausgetauscht und zwei komplett neue Routinen integriert. Die Erfahrung im Januar hat außerdem gezeigt, dass ich ein bisschen kürzer spielen muss, um den Abend nicht so in die Länge zu ziehen.
Wie üblich bin ich im Vorfeld alles zig-Mal im Kopf für mich durchgegangen, habe Routinen und Moderationen überdacht, verändert und neue ausformuliert und jedes Kunststück auf deren Handhabbarkeit, Effektstatus und programmatische Funktion innerhalb meines Programmablaufs überprüft und bis zum Schluss hin und hergetauscht.
Am Freitagabend vorher hatte ich dann den Eindruck, dass alles so rund laufen könnte, wie ich es nun geplant habe.
Und das hat es:
Heute lief alles fantastisch, jede Nummer hat funktioniert, wie ich mir es gedacht habe und unser Zeitplan mit Essen und Showteilen war dieses Mal wirklich perfekt und rund. Jedes Set von mir konnte ON TIME starten, dennoch musste keiner mit dem Essen hetzen und blieb für beides immer genug Luft.
Trotzdem war es natürlich ein langer und besonders intensiver Abend.
Ich bin sehr erleichtert, dass auch die neuen Kunststücke wunderbar funktioniert haben und ich keinerlei Hänger hatte.
Fabrizio und sein Team vom Hacienda 🇲🇽 haben dafür gesorgt, dass auch der Geschmack im Mund und Magen hervorragend bedient wurde.🌮😋
Es ist für mich ein wirkliches Geschenk und Vorrecht, diese Art der Kunstform in einem solchen Rahmen vor lauter netten, gutgelaunten und wohlwollenden Menschen vorführen zu dürfen.
Wenn nahezu alle Gäste so wie heute wieder begeistert und berührt aus diesem Abend gehen, bin ich unfassbar stolz und dankbar.
Danke an alle, die dabei waren und diesen Abend mit mir so gefeiert haben!
Danke auch an Matthias Rosker und Daniel Jakobi für die optischen Eindrücke!
Und das Tolle ist: Es geht in Kürze weiter!!!
Am 1. Februar 2026 findet schon das nächste MAGIC DINNER hier im HACIENDA statt!
Der Vorverkauf hat bereits begonnen und wer dabei sein will, sollte schnell sein: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Tickets die letzten Male innerhalb kürzester Zeit weg waren!











































