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Zu jedem meiner Auftritte gibt's hier ein paar Zeilen! 
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Ein kleines familiäres Intermezzo durfte ich am Wochenende zauberisch begleiten.

Mein Schwager wurde 40 und hatte zu einer größeren Fete 🎉 in Niedersachen geladen.

Da dachte ich mir 🤔, vielleicht freut er sich auch über einen kleinen Zaubereinsatz meinerseits.

Ich hab richtig gedacht und freute mich😃, denn so konnte ich heute gleich mal eine neues Kunststück ausprobieren, an dem ich die vergangenen Tage viel herumgebastelt und herum überlegt habe.

So habe ich vor der versammelten Familie meiner Frau sowie der übrigen Festgesellschaft meine Version eines klassischen Zauberkunststücks präsentiert:


Aus einem Riesenkartenspiel 🃏 wird eine Karte gezogen, danach zurück gemischt und das Spiel wieder in die Kartenschachtel gesteckt.

Anschließend sollte meine Schwager mit seiner "Finger-Luft-Pistole" 🔫 die Karte aus dem Kartenspiel herausschießen, die dann an die Decke fliegen und dort hängenbleiben würde. 😳

Ein großer Spaß, denn natürlich läuft dabei so alles ganz anders als erwartet.


Neben der großen Gaudi konnte ich gleich diese Routine mal testen und natürlich dadurch auch ein paar Haken entdecken, die noch nicht ganz so rund liefen, wie ich mir das zuhause am Schreibtisch so zusammengereimt habe. Oft merkt man aber erst durch die Vorführung mit einem Live-Publikum, wo noch Verbesserungen und Änderungen nötig sind.

Ein weitere Fehler war vor allem, dass ich nur dieses Kunststück eingepackt habe - denn es wurde lauthals "Zugabe" skandiert - und ich hatte nix mehr dabei, was ich einer so großen Gruppe hätte zeigen können!

Das darf mir nicht nochmal passieren!


Insgesamt war das aber wirklich toll und hat riesig viel Spaß gemacht.





Aktualisiert: 2. März 2025

Und erneut durfte ich heute wieder im meinem "Weinheimer Lieblingswohnzimmer" auftreten: Das "Moderene Theater" ist das örtliche Kino hier in Weinheim 🎥 und der heutige Auftritt ist bereits meine dritte Vorstellung innerhalb weniger Monate hier gewesen.🚀😊

Man kann wirklich davon sprechen, dass ich hier zuhause bin. Das Team des Kinos und ich harmonieren perfekt sowohl im Vorfeld als auch am Tag der Vorstellung selbst. Alles läuft wie am Schnürchen und geht Hand in Hand, unkompliziert, unproblematisch und von allen Seiten professionell.


Auch heute waren schon im Vorfeld schon wieder alle Tickets 🎟️ verkauft und so stand ich erneut vor einem vollen, ausverkauften Haus in diesem wunderschönen Ambiente, wo es die ganze Zeit nach Popcorn duftet. 🍿


Erfahrungsgemäß kommen bei meinen Auftritten in Weinheim auch wiederholt Kinder, die mich schon mal irgendwo- möglicherweise sogar hier im Kino- gesehen und erlebt haben. ♻️

Dementsprechend stehe ich bei aller Freude über den großen und offensichtlich nicht abreißenden Zuspruch immer auch vor der Herausforderung, neue oder zumindest andere Kunststücke in mein Programm einzubauen. So erleben diese Wiederholungstäter-Kinder nicht immer das Gleiche, denn das führt natürlich auch ab und zu leider zu Spoiler-Alarm! 🚨😮

So muss ich mich gewissermaßen zwingen, mir im Vorfeld mehr Gedanken als sonst zu machen, was ich zeige und eben auch ältere Kunststücke ausgraben und üben, neue Kunststücke eingliedern- und natürlich auch üben! ‼️

Auf diese Weise halte ich mein Programm zumindest ein bisschen abwechslungsreicher und meinen Kopf auch! 🤯🫨


So habe ich heute ein paar Kunststücke vorgeführt, die nicht zu meinem Standardprogramm gehören.

Passend zur Faschings-Jahreszeit 🎊 👻 habe ich mal wieder meine alte "Piraten-Röhre"🏴‍☠️ gezeigt, die ich wirklich schon länger nicht mehr im Progamm hatte.

Außerdem ein neues Kunststück mit einem "flachen Würfel 🎲 aus einer Pappscheibe" und meine wundersame Münzenwanderung 🪙🪙.

Außerdem musste Schärrar heute definitiv mal was anderes zeigen als sein bewährtes Kunststück. 😳 🦒


Alles hat gut funktioniert und geklappt, aber ich merke natürlich schon auch, dass ich nicht ganz so im „Flow“ bin wie sonst. Meine ausgearbeiteten Geschichten dazu laufen naturgemäß nicht ganz so flüssig wie das, was ich standardmäßig immer zeige.

Aber irgendwie ist es auch gut, denn so übe ich gezwungenermaßen neue Sachen ein (oder grabe die älteren wieder aus).

Und da ich weiß, was mich bezüglich der räumlichen Verhältnisse erwartet, fühle ich ich zumindest diesbezüglich sicher.


Am 6. April bin ich übrigens schon wieder hier, dann allerdings nicht als Zauberkünstler, sondern im Rahmen unseres MAG-Kinogottesdienstes, der endlich nach 5 Jahren Pause hier wieder stattfindet. Darauf freue ich mich auch schon sehr!


Die Bilder kommen zum Teil von der Schulsozialarbeiterin meiner Schule, die heute auch dabei war, obwohl sie eher zu den großen Kindern zu zählen ist.

Danke, Judith, dass du da warst und für die netten Bilder!



Aktualisiert: 6. Jan. 2025

Wie jedes Jahr beginnt auch 2025 für mich klassisch mit dem Treffen der Musiker und Musikerinnen aus der christlichen Kulturszene, zu der ich mich seit 1987 ebenfalls zähle durch mein anderes künstlerisches Standbein mit superzwei.

Seit über 3 Jahrzehnten bin ich hier dabei, wenn sich am Anfang des Jahres viele Musikerkollegen und Kolleginnen begegnen, um sich auf das neue Jahr einzustimmen, zu besinnen und gemeinsam mit einem geistlichen Impuls ins Jahr zu starten.


Dieses Treffen hat eine lange Tradition, ebenso hat auch der Ablauf dieses Wochenendes eine solche.

Der Samstagabend ist traditionell belegt durch die "Open Stage", bei der jeder Kollege oder jede Kollegin, der möchte, sich den anderen präsentieren darf und seine Kunst vorstellen kann.

Und weil ich hier gerade von Tradition schrieb:

Traditionell darf auch ich mit meiner - in diesem Kreis etwas exotischeren- Kunstform der Zauberkunst etwas beitragen.


Auch dieses Jahhr habe ich deutlich gespürt, dass es etwas anderes ist, vor Kollegen und Freunden aufzutreten als vor "normalem" Publikum: Selten bin ich so aufgeregt und habe solches Flattern im Bauch, wenn ich auf die Bühne trete.


Und natürlich mache ich mir im Vorfeld viele Gedanken, welche Routine ich hier zeigen möchte.


Dieses Jahr habe ich wieder mal eine lustige und sehr unterhaltsame Nummer ausgewählt, die ich bisher erst einmal vorher präsentiert habe. Sicherlich trug auch das zu meiner Aufregung bei.

Aber solche Gelegenheiten sind für mich auch willkommene Möglichkeiten, neuere Sachen und Routinen auszuprobieren und unter Live-Bedingungen zu testen.


So habe ich gemeinsam mit dem Publikum einem Stoffhund einen Namen gegeben, der mich zukünftig auf meinen so einsamen Reisen als Zauberkünstler begleiten soll.

Zum Erstaunen aller befand sich der durch meine Kollegen und Kolleginnen neu kreierte, sehr ausgewöhnliche- um nicht zu sagen sehr gewöhnungsbedürftige - Name nach meiner Routine bereits auf dem Halsband des Hundes, das von Anfang um seinen Hals hing!


Großer Spaß, viele Komplimente und erstaunte Gesichter waren das Ergebnis!

Auch sonst war das Wochenende voller schöner Überraschungen, vieler Gespräche und emotional tiefen Begegnungen.

Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Jahr!


Viele dieser wunderbaren Fotos hat übrigens Peter Bongard gemacht, den man hier finden kann: www.peterbongard.de

Vielen Dank, lieber Peter, für dein Auge für schöne Momente!




Auftrittserfahrungen eines Zauberkünstlers aus Weinheim

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