- »Schmittini«

- vor 5 Stunden
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Wie bereits mehrfach erzählt:
Mein Jahr beginnt immer mit dem Treffen der Musiker und Musikerinnen aus der christlichen und kirchlichen Musikszene.
Dieses Treffen zum Auftakt des Jahres ist für mich ein Anker meines Jahresablaufs und gesetzt.
Es hat eine Tradition und ich gehöre dieser Gemeinschaft schon sehr lange an.
Hier kommen aus dem gesamten Bundesgebiet ca. 150 Kollegen und Kolleginnen (oder sogar noch mehr) an einem Wochenende zusammen, um sich gemeinsam auf das Jahr auszurichten, sich Zeit für ausgiebige Gespräche zu nehmen, die Gemeinschaft zu genießen und vor allem auch geistlich aufzutanken.
Dabei singen wir, reden, beten, tauschen uns aus, fragen nach, trinken viel, spielen, lachen und weinen gemeinsam.
Für uns alle ist es mittlerweile eher ein Familientreffen als eine „kongressähnliche Tagung“. Als Teil des Vereinsvorstands für dieses Treffen sorge ich auch immer für das Licht an dem Wochenende.
Jedes Jahr wird von uns auch ein Referent eingeladen- oder wie dieses Jahr eine Referentin, die uns mit guten Gedanken zum Jahresbeginn füttern darf. Dieses Jahr war das Jele Mailänder, die uns alle komplett berührt hat mit ihren Impulsen und Vorträgen.
Zur Tradition dieses Treffens gehört aber auch, dass am Samstag die berüchtigte „Open Stage“ stattfindet:
Ein Abend, bei dem die Bühne offen ist für jeden, der gerne etwas von seiner Kunst zeigen möchte.
Und obwohl ich ja künstlerisch eigentlich von der Musik mit meinem Musik-Comedy-Duo superzwei komme- und mich das auch zur Daseinsberechtigung für dieses Treffen geführt hat, gehört es mittlerweile schon zur Tradition, dass ich etwas Zauberisches zum Abend beisteuern darf und sogar soll. 🎩💥
Vielleicht auch deshalb, weil diese Kunstform hier etwas außergewöhnliches darstellt und sich wirklich alle immer darauf besonders freuen- so wie ich mich natürlich auch! 😁
Und so kreisen am Jahresanfang meine Gedanken auch immer darum, was ich wohl auf dem Christlichen Musikertreffen dieses Jahr zeigen könnte.🤔
Dieses Mal habe ich mich für mein Kunststück „Der perfekte Moment“ entschieden, in welchem ich von der Einführung des ersten IPhones 📱 und dem letzten deutschen Fußballgroßmoment erzähle, dem 🏆WM-Sieg 2014.
Diese beiden Themenbereiche habe ich zu einem Kunststück zusammengeführt und dabei erneut für große Verblüffung sorgen können.
Für mich ist es jedesmal ein Privileg, dass ich hier auch etwas präsentieren darf.
Ich genieße dies Tage hier so sehr, weil man hier Freunde trifft, mit denen man schon jahrzehntelang verbunden ist. Dennoch ist die Offenheit für neue Künstlerinnen und Künstler da, die zum ersten Mal zu diesem Treffen dazustoßen.
Zum anderen findet man hier große Wertschätzung, fehlendes Konkurrenzdenken, echte Anteilnahme, tiefe Verbundenheit, große Freiheit und Weite im Denken und vier allem sehr viel Spaß mit- und aneinander!
Besser kann ein Jahr nicht starten!






























































