Aktualisiert: vor 5 Stunden
Heute durfte ich zum 3. Mal in Büttelborn auf der Kleinkunstbühne eine Vorstellung für Kinder geben.
Hier war ich bereits im Jahr 2018, 2022 und nun also 2026 erneut im „Café Extra“ in Büttelborn, in der Nähe von Darmstadt.
Ich mag es sehr, auf solchen öffentlichen Bühnen auftreten zu dürfen. Klar, auch die Auftritte bei privaten Veranstaltungen im Rahmen einer Geburtstagsfeier, Hochzeit, Firmenfeier, kirchlichem Gemeindefest oder ähnlichen Anlässen sind toll und machen mir jede Menge Spaß.😁
Aber eine öffentliche Veranstaltung, für die im Ort offiziell geworben wird und eben für jeden zugänglich ist, hat deutlich mehr etwas von direkter, kultureller Beteiligung.
Man muss (oder darf) sich gewissermaßen beweisen und steht damit auch in einer gewissen Konkurrenz zu anderen kulturellen Veranstaltungen.
Außerdem mag ich diese kleinen, schnuckeligen Schmuckstücke wie diese Kleinkunstbühne hier in Büttelborn. Die Größe der möglichen Zuschauermenge passt zu mir und aufgrund der bisherigen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren war ich optimistisch, dass es auch heute wieder eine tolle Zusammenarbeit mit der verantwortlichen Dame werden würde.
So fuhr ich fröhlich los und kam rechtzeitig in Büttelborn an. Nach einem kurzen „Hallo“ und einem Kaffee ☕️ holte ich mein Equipment herein und richtete mich auf der kleinen, aber feinen Bühne ein. Heute wollte ich mit meiner eigenen Soundtechnik spielen, denn erstens hatte ich sie eh dabei und zweitens fühle ich mich mit meinem Equipment sicherer.
Die Veranstalterin offenbarte mir bei unserem Gespräch, dass auch heute wieder mal meine Vorstellung vorab komplett ausgebucht war und sie sehr glücklich über diesen erneuten Zulauf für meine Zaubershow ist.🥳
Auch wenn sicherlich, nach 4 Jahren Pause zu meiner letzten Vorstellung hier, sicherlich nur wenige Kinder als Wiederholungstäter auftauchen würden, wollte ich gerne ein paar meiner neuen Kunststücke einbauen.
Zum einen, um auch selbst diese neuen Routinen einzuüben und mich aus meiner liebgewordenen Komfortzone zu drängen. Mir gehen natürlich meine „Standard-Kunststücke“ sehr viel leichter von der Hand und laufen runder und flüssiger.
Aber genau deshalb muss ich mich selbst manchmal dazu zwingen, andere Sachen zu zeigen, um auch denen die Chance zu geben, vielleicht neue Perlen meines Programms zu werden. So habe ich heute meine Programmversion als Grundlage genommen, die ich nach meiner Sommerpause beim Kinderschutzbund in Weinheim gezeigt habe.
Mit dabei vor allem das etwas „gemein angelegte“ Zuschauerspiel, bei dem die Erwachsenen gegen die Kinder spielen (und diese dabei immer verlieren), aber am Schluss eine lustige Überraschung 🦓🦒 wartete, mit der alle freudig leben können. Das Ganze hat eher unterhaltenden als magischen Charakter, macht aber viel Spaß 😉 und baut gute Stimmung auf.
Außerdem hatte ich heute erneut meine „Beweisroutine mit zwei Tafeln“ 👨🏻🏫 dabei, die zeigt, dass wir Lehrer 🎓 tatsächlich immer alles wissen!
Sehr lustig war heute:
Ich holte für ein Kunststück ein Mädchen auf die Bühne, die sich als „Emilia“ vorstellte.
Bei der oben genannten Routine mit der Tafel ließ ich ein anderes Mädchen aus dem Publikum aufstehen:
Als ich dieses Kind nach ihrem Namen fragte, meinte sie, sie heißt ebenfalls „Emilia“. 😳
Und als das Mädchen gemäß meiner Routine für dieses Kunststück dann 3 weitere Personen aus dem Publikum für das Zauberkunststück bestimmen sollte, hieß der erste Junge, den sie aussucht: Emilio!!!!😳😳😳🔥😂😂😂
Ich konnte das kaum glauben! Das hatte was von versteckter Kamera 🎥!!! Was für ein Spaß!🤣😂😅
Nach meiner Vorstellung durfte ich noch für sehr viele Publikums-Selfies posieren.📸🎞️🤳🏻
Ich war sehr froh, dass ich heute mit meiner zeitlichen Planung trotz einiger neuen Kunststücke genau richtig lag und pünktlich gelandet bin.












































